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Texte
2012

Melodie: Griechischer Wein


1. Strophe:

Es war noch dunkel, als ich durch Schrambergs Straßen heimwärts ging.
Ich nahm die U-Bahn, aus der das Licht noch auf die Schiltach schien.
Ich fuhr vorbei, am Hallenbad und sah umher.

Da gabs ne Uni, Kino, Kneipen, es war alles da.
Und aus der Festhalle drang der Lärm, es war so wunderbar.
Als ich das sah, dacht ich mir nur, da geht noch mehr.


Refrain 1:

Griechischer Bau,
ja wir bauen immer weiter,
fehlt uns das Geld,
sind wir trotzdem froh und heiter,
es liegt daran,
dass der Ouzo hier in Strömen fließt,
in Strömen fließt.

Griechischer Bau,
und die ganze Stadt ist pleite,
uns doch egal,
denn wir feiern hier und heute,
Fasnet im Tal,
alle machen mit und sind dabei,
sind dabei.


2. Strophe:

Ja eines Tages, da fragt man sich, wer hat all das gebaut?
Kaputte Straßen und Häuser, wer hat das hier nur versaut?
Ich dachte nach und kurz danach, da fiels mir ein:

Es waren Griechen, man nannte sie auch Club der FKK.
Mit Wein und Ouzo, da kamen sie gerade noch durchs Jahr.
Sie hatten Schulden, waren arm und so allein.


Refrain 2:

Griechischer Wein,
können wir uns nicht mehr kaufen,
komm schenk uns ein,
heute könn' wir alles saufen,
nur ohne Geld,
ja da wird es nicht so einfach sein,
oh nein oh nein.


Griechischer Wein,
wolln' wir auch in Zukunft trinken,
schenk nochmal ein,
nicht im Schuldenberg versinken,
in dieser Stadt,
ja da möchten wir für immer sein,
nie allein